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Im sogenannten “Haus am Affenwald” zeigt der Tierpark drei unterschiedliche Affenarten:


 

Berberaffen

Die Berberaffen bewohnen das sehr großzügig angelegte Freigehege, das für Besucher in der Zeit von 9.00 – 16.30 Uhr zugänglich ist. Ursprünglich stammen diese Affen aus Marokko, sie wurden aber vom Menschen nach Spanien eingeführt. An der Südspitze in Gibraltar sind diese Affen ein wahrer Touristenmagnet, wobei sie durch Fütterungen sehr frech und aufdringlich werden. Diese Affen benötigen im Winter keine beheizten Stallungen sondern kuscheln sich in größeren Gruppen zusammen, um der Kälte zu trotzen. Als Besonderheit gilt die Tatsache, dass sich die Männchen rührend an der Aufzucht der Affenbabys beteiligen.

Bitte beachten Sie aufmerksam die Hinweisschilder vor dem Betreten der Anlage! Füttern und Streicheln der Affen ist nicht erlaubt! Wir bitten Sie, diese Verhaltensregeln einzuhalten um sowohl den Tieren als auch den zahlreichen Besuchern ein ungestörtes Vergnügen zu ermöglichen. Das Betreten der begehbaren Anlage geschieht auf eigene Gefahr!

LISZTAFFEN

Die Lisztaffen erhielten ihren Namen aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit zum berühmten Komponisten Franz Liszt, der auch eine lange weiße Haarmähne besaß. Sie kommen ursprünglich aus Südamerika und sind aufgrund des schwindenden Lebensraumes stark bedroht. Bei dieser Affenart kümmert sich der Vater fast ausschließlich um die Jungtiere und bringt sie der Mutter nur zum Säugen.

 

WEISSBÜSCHELAFFE

Die Weißbüschelaffen erhielten ihren Namen aufgrund ihrer auffälligen Behaarung an den Ohren. Sie leben in Familienverbänden zusammen, wobei es ein dominates Elternpaar mit unterschiedlichen Jungtieren gibt. Es pflanzt sich nur dieses eine Paar fort. Die Leichtgewichte wiegen durchschnittlich etwa 400 g. Im Tierpark ernähren sie sich von leckerem Obstsalat mit Gemüseanteilen, Babybrei und frischem Früchtetee.